Trigema:
Wolfgang Grupp zeigt wie man in Deutschland trotz hartem Wettbewerb
Unternehmer bleiben kann
Obwohl
die Textilbranche in den letzten 30 Jahren mit großen Schwierigkeiten zu
kämpfen hatte,
ist Trigema stolz, diese Jahre erfolgreich gemeistert zu haben.
Die Arbeitsplätze konnten nicht nur gehalten und gesichert, sondern
wurden in den letzten Jahren sogar auf 1200 erhöht. Der Inhaber Wolfgang
Grupp betrachtet es als seine Pflicht, seine Mitmenschen in den
Arbeitsprozess einzubeziehen und seine Arbeitsplätze auch in Zukunft zu
sichern.
"Wir dürfen nicht noch mehr Arbeitsplätze in unserem Heimatland
Deutschland abbauen, verdiente Mitarbeiter auf die Straße schicken und
der Jugend keine Perspektiven mehr bieten" sagt Wolfgang Grupp.
Der deutsche Arbeitslohn sei nicht zu teuer, wenn die Arbeitskraft
richtig eingesetzt, motiviert sei und die Leistung in ein verkaufbares
Produkt eingehe. Dies aber sei die Aufgabe von Unternehmern. Nicht
Macht, Marktanteile und Größe dürften bestimmend sein, sondern
Solidität, Verantwortung für die Mitmenschen, Gerechtigkeit und
Beständigkeit.
"So sehe ich es als meine erste Aufgabe auch in den kommenden Jahren die
Verantwortung für unsere große Betriebsfamilie zu tragen, um in der
Zukunft unsere Arbeitsplätze garantieren zu können. Ich darf Ihnen
versichern, dass ich alles tun werde, was diese meine Aufgabe von mir
verlangt”, erklärt er seine Unternehmensphilosophie.